Unsere Geschichte bei evolaravex

Seit 2019 entwickeln wir mobile Spiele-Bibliotheken und bilden die nächste Generation von Entwicklern aus. Was mit einer kleinen Idee in Bonn begann, ist heute eine etablierte Bildungsplattform für angehende Game-Entwickler.

Unser Weg zur Expertise

Jedes Jahr brachte neue Erkenntnisse und half uns dabei, unsere Lehrmethoden zu verfeinern. Hier sind die wichtigsten Stationen unserer Entwicklung.

2019

Die Gründung

Begonnen haben wir mit einem kleinen Team in Bonn. Unser Fokus lag damals auf der Entwicklung effizienter Bibliothekssysteme für mobile Spiele. Die ersten Monate waren geprägt von intensiver Forschung und vielen Experimenten.

2021

Erste Bildungsprogramme

Nach zwei Jahren praktischer Erfahrung starteten wir unser erstes Schulungsprogramm. 15 Teilnehmer lernten in unserem sechsmonatigen Intensivkurs die Grundlagen der mobilen Spieleentwicklung. Der Erfolg motivierte uns, weiterzumachen.

2023

Spezialisierung auf Libraries

Wir erkannten, dass viele Entwickler Probleme mit der Integration verschiedener Bibliotheken hatten. Deshalb konzentrierten wir uns auf praxisnahe Schulungen zu Bibliotheksarchitektur und deren optimaler Nutzung in mobilen Spielen.

2024

Erweiterte Programme

Das vergangene Jahr brachte uns drei neue Kursprogramme. Besonders unser Kurs zu Cross-Platform-Bibliotheken wurde sehr gut angenommen. Über 120 Teilnehmer absolvierten erfolgreich unsere Programme.

2025

Neue Horizonte

Dieses Jahr planen wir die Erweiterung unseres Angebots um spezialisierte Workshops zu KI-Integration in Spiele-Bibliotheken. Außerdem arbeiten wir an einem neuen Mentorship-Programm, das im Herbst starten soll.

Das Team hinter evolaravex

Unsere Expertise kommt aus Jahren praktischer Arbeit in der Spieleentwicklung. Jedes Teammitglied bringt eigene Erfahrungen aus verschiedenen Bereichen der mobilen Entwicklung mit.

Wir glauben daran, dass gute Bildung nur durch echte Praxiserfahrung entstehen kann. Deshalb arbeiten wir weiterhin an eigenen Projekten und geben dieses Wissen direkt an unsere Teilnehmer weiter.

Annika Bergström bei der Arbeit an Bibliothekscode

Annika Bergström

Leiterin für Bibliotheksentwicklung

Annika entwickelt seit acht Jahren mobile Spiele-Bibliotheken. Sie hat an über 30 erfolgreichen Spielen mitgewirkt und leitet unsere Kurse zu Architekturdesign und Performance-Optimierung.

Katja Novák beim Code-Review mit Kursteilnehmern

Katja Novák

Senior Mobile Game Architektin

Katja spezialisiert sich auf Cross-Platform-Entwicklung und hat mehrere Open-Source-Bibliotheken veröffentlicht. Sie unterrichtet unsere fortgeschrittenen Kurse zu plattformübergreifender Integration.

Unsere Arbeitsweise

Wir haben gelernt, dass theoretisches Wissen allein nicht ausreicht. In der mobilen Spieleentwicklung entstehen täglich neue Herausforderungen, die praktische Erfahrung erfordern.

Deshalb basieren alle unsere Kurse auf realen Projekten. Teilnehmer arbeiten an echten Bibliotheken und lernen, wie sich verschiedene Ansätze in der Praxis bewähren.

  • Praxisnahe Projekte statt theoretische Übungen
  • Kleine Gruppen für individuelle Betreuung
  • Regelmäßige Code-Reviews und Feedback
  • Fokus auf nachhaltige Lösungen
  • Kontinuierliche Weiterbildung unserer Dozenten
Teilnehmer bei der Entwicklung einer Spiele-Bibliothek
Gemeinsame Problemlösung im Workshop
Testing und Debugging in der Praxis
Präsentation der Abschlussprojekte

Unsere Lehrmethodik

Sechs Jahre Erfahrung haben uns gezeigt, welche Ansätze in der Praxis funktionieren. Wir haben unsere Methoden kontinuierlich angepasst und verfeinert.

Learning by Doing

Jeder Kurs beginnt mit einem realen Problem. Die Teilnehmer entwickeln Lösungen und verstehen dabei, warum bestimmte Bibliotheksstrukturen sinnvoll sind. So entsteht echtes Verständnis.

Peer Programming

Zwei Personen arbeiten gemeinsam an einem Computer. Diese Methode hilft dabei, verschiedene Denkweisen kennenzulernen und Fehler früh zu erkennen. Außerdem entstehen oft die besten Diskussionen.

Iterative Verbesserung

Projekte werden in mehreren Zyklen überarbeitet. In der ersten Version funktioniert der Code, in der zweiten wird er sauberer, in der dritten effizienter. So lernen Teilnehmer, ihre Arbeit kontinuierlich zu verbessern.

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